Gewähltes Thema: Wesentliche Etikette-Tipps fürs städtische Radfahren. Willkommen zu einem inspirierenden Einstieg in respektvolles, sicheres und gelassenes Radfahren in der Stadt. Hier teilen wir erprobte Hinweise, kleine Alltagsgeschichten und bitten dich, mitzudiskutieren, zu abonnieren und deine Erfahrungen mit der Community zu teilen.

Respekt auf zwei Rädern: Die Grundidee der Rad-Etikette

Ein kurzer Blickkontakt beruhigt, ein klarer Arm macht Absichten sichtbar. Zeige Abbiegen rechtzeitig, wechsle Spur erst nach Schulterblick, und bestätige mit einem freundlichen Nicken. Probiere es morgen aus und erzähle uns, ob Autos früher reagierten und Menschen entspannter wirkten.

Respekt auf zwei Rädern: Die Grundidee der Rad-Etikette

Halte rechts, wenn es eng wird, und überhole links mit spürbarem Seitenabstand. Ein kurzer Ruf „Achtung, links!“ oder eine dezente Klingel verhindert Erschrecken. Bleibe geduldig hinter langsameren Rädern, bis die Situation wirklich sicher ist. Teile deine Taktik für enge Passagen.

Klar kommunizieren im Straßenfluss

Nutze die Klingel früh, nicht laut. Zwei helle Töne aus Distanz klingen höflich und geben Zeit, Platz zu machen. Dauerläuten stresst. Beobachte Reaktionen eine Woche lang und berichte, ob sich dein Miteinander auf gemischten Wegen spürbar verbessert hat.
Licht und Sichtbarkeit nach Sonnenuntergang
Fahre mit funktionierendem weißen Front- und rotem Rücklicht, sauberen Reflektoren und dezent auffälliger Kleidung. Du musst nicht blinken wie ein Baum, nur klar erkennbar sein. Checke wöchentlich dein Licht; poste gern dein Ritual, wie du abends startklar bleibst.
Abbiegen neben Bussen und Lkw
Bleib aus dem toten Winkel, halte Abstand, und rolle an Kreuzungen lieber hinter großen Fahrzeugen. Ein Leser vermeidet Konflikte, indem er eine Radlänge Sicherheitsraum lässt und Blickkontakt mit dem Fahrpersonal sucht. Welche Kreuzungstipps wendest du regelmäßig an?
Die Türzone verstehen
Parkreihen sind Lotterien aus aufspringenden Türen. Halte mindestens eine Autotürbreite Abstand, achte auf Köpfe in Spiegeln und auf Bremslichter. Ein extra halber Meter kostet Sekunden, verhindert aber Stürze. Teile Fotos deiner kniffligsten Straße und deine Schutzlinie.

Miteinander mit zu Fuß Gehenden

Auf gemeinsam genutzten Wegen gilt: Schrittgeschwindigkeit, weicher Tritt, großer Bogen. Klingel früh, bedanke dich beim Passieren, und halte bei Unsicherheit an. Beobachte, wie freundlich Blicke werden, wenn du sichtbar Rücksicht nimmst. Teile deine besten Formulierungen für freundliche Hinweise.
Bei Nässe verlängert sich der Bremsweg, bei Hitze braucht es Wasserpausen. Kommuniziere langsamer, bleibe freundlich, und plane mehr Zeit ein. Eine Nachbarin leiht an Regentagen Ersatzponchos an der Ampel – kleine Geste, großer Effekt. Welche Wetterkniffe schenkst du deiner Stadt?
Stelle Leihbikes so ab, dass Gehwege, Rampen und Haltestellen frei bleiben. Sattel runter, Schloss durch den Rahmen, und keine Ein- und Ausgänge blockieren. Wisch Griffe kurz ab. Hast du Tipps, wie Sharing sozialer wird? Lass uns gute Standards sammeln.
Blockiere keine Türen, Blindenleitstreifen oder schmalen Durchgänge. Nutze Radbügel, halte Ordnung und lass Platz zum Rangieren. Ein sauber angeschlossenes Rad ist Einladung zur Nachahmung. Poste ein Vorher-nachher deiner Straße, wenn ordentliches Parken sichtbar Schule macht.
Ein aufrichtiges Lächeln, ein freier Meter Raum, ein Dank mit der Hand: Solche Momente wirken nach. Starte eine Woche lang eine „Danke, du zuerst!“-Challenge und erzähle uns, was sich auf deinen Wegen verändert hat.

Kultur des Miteinanders: Geschichten und Engagement

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